Salzburg - Mit dem 1972 veröffentlichten Bericht "Die Grenzen des Wachstums" erlangte er der Club of Rome weltweit enorme Beachtung.
Damals hatte man mittels eines Computermodells berechnet, dass bis zum Jahre 2000 die wichtigsten Rohstoffreserven der Welt aufgebraucht seien und eine Verteilungskatastrophe die Welt in Unruhe versetzen werde.
Salzburg - Ronald Barazon ist für mich einer der interessantesten Köpfe der österreichischen Publizistik. Er wurde am 21. Februar 1944 in Tel Aviv geboren und war von 1995 bis 2006 Chefredakteur der Salzburger Nachrichten.
Salzburg - Unter oben stehender Fragestellung lädt der Wirtschaftsbund Salzburg und die Deutsche Gesellschaft für Finanz- und Haushaltspolitik e.V. am 31. Mai 2012 zu einer hochkarätig besetzten Diskussion nach Salzburg ein. Den Rahmen für den interessanten Abend bildet das Kavalierhaus bei Schloss Klessheim.
Würzburg – Entgegen kursierender Gerüchte ist das Prosperia UHC Speed-Team nicht Bestandteil der Prosperia AG in Würzburg und wird auch nicht durch diese betriebswirtschaflich getragen.
Frankfurt am Main - Es ist schon verwunderlich, wie gering volkswirtschaftliche Zusammenhänge in der Politik berücksichtigt werden.
So schafft unser mediales Bewußtsein und die Argumentation nahezu aller namhafter Politiker ein Gefühl von Nationalstolz auf deutsche Exportrekorde. Ist ein solcher gerechtfertigt? Und was hat der einzelne Bürger davon, dass „seine“ Volkswirtschaft mal wieder den Weltmeistertitel im Exportüberschuss eingefährt? Die Antwort ist sehr einfach: Nicht viel!
Bozen - Im Zuge der EURO-Krise wird es für italienische Vermögensverwalter immer schwerer, Substanz im Lande zu halten. Es geht die schiere Angst um, Italien könne zum Ausscheiden aus dem EURO-Raum gezwungen sein. Das Abwertungs- bzw. Inflationspotenzial wäre beträchtlich!
Tübingen - Es war schon ein richtiger Kracher, den sich Otmar Knoll, Stratege der Tübinger fairvesta-Gruppe, zum diesjährigen Partnerkongresses hat einfallen lassen, als er die namhaftesten Wirtschaftswissenschaftler zum Schlagabtausch zum Thema "EURO" bat.
Frankfurt am Main – Lange Zeit galt die Portraitmalerei als etwas altbacken und aus der Mode gekommen. Während in früheren Zeitepochen die Wiedergabe des eigenen Bildes eine wichtige Kunst war, verlor spätestens mit der Farbfotografie und den Massenmöglichkeiten der heutigen Digitalfotografie diese malerische Anforderung an Nachfrage.
Doch ein gemaltes Portrait ist nicht nur ein Bildnis seiner selbst oder ein mit Farbe und Pinsel festgehaltener Schnappschuß – es ist mehr!